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Warum bin ich eigentlich Fotograf?



Veröffentlicht am 16.06.2020 um 21:19





Warum bin ich eigentlich Fotograf?


Um diese Frage zu beantworten hole ich mal ein kleines Stückchen aus. Zur Fotografie gekommen bin ich tatsächlich durch meine Mutter, die mir damals, vor ca. 8 Jahren, ihre Kamera in die Hand gedrückt hat und meinte ich solle doch ein bisschen "knipsen", ein Wort welches ich nicht mittlerweile nicht mehr so gern höre –

warum siehst Du hier.

Was mit einer kleinen Spielerei anfing, wurde schnell intensiver und ich wollte mehr und mehr fotografieren. Einmal angesteckt, gibt es kein Entrinnen mehr – so kaufte ich mir vor 5 Jahren meine erste eigene Kamera – eine Canon 700D – und begann mich näher mit dem Thema Fotografie zu beschäftigen.



Am meisten interessiert hat mich dabei von Anfang an die Landschaftsfotografie, ich mochte die warmen Farben und den generellen Look der Fotos, die ich so gesehen habe. Also habe ich versucht die Bilder nachzustellen, bzw. in meinem eigenen Stil umzusetzen.



Aber was mag ich eigentlich so sehr an der Landschaftsfotografie?



Ich liebe die Ruhe, die Nähe zur Natur und genieße einfach den Moment. Daher bin ich beim Fotografieren von Landschaften meist allein, aber maximal zu zweit unterwegs.


Ganz anders sieht es bei der Portraitfotografie aus. Daran reizt mich neue Leute kennenzulernen, kreativ zu werden und einfach Spaß zu haben.






Aber an diesem Punkt habe ich die Fotografie noch Hobbymäßig betrieben. Bis dann

Sportograf

in mein Leben kam



Sportograf ist ein Anbieter für digitale Sportportraits. Fotografiert werden Marathons, Hindernisrennen, Radrennen usw. Durch Sportograf habe ich dann letztes Jahr mein Gewerbe angemeldet und bin nun nebenberuflich Fotograf, habe die Möglichkeit mich immer mehr mit der Fotografie zu beschäftigen, zu reisen und meinem Hobby beruflich nachzugehen.





Insgesamt liebe ich also die Vielfalt der Fotografie, man kann sich mit soooooo vielen verschiedenen Teilgebieten auseinandersetzen, sich für sehr viel Neues interessieren, ohne dass es langweilig wird. Darum möchte ich die Fotografie in meinem Leben nie mehr missen.






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Kommentare









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Road Rider


Hi RobertGlückwunsch zur tollen und eigenen Seite im www.Schon erstaunlich, was Du in der letzten Zeit so präsentieren konntest. Hut ab, das ist gut.Die Frage: Warum bin ich eigentlich Fotograf", beantwortest du ja zum Teil schon fast selbst, mit deinen Bildern, und das auf beeindruckende Art und Weise.Man muss sich die Frage immer wieder neu stellen, um weiter voran zu kommen und sich immer mehr zu profilieren. Die Welt ist so groß und überall gibt es besondere Motive.Also, mach weiter so, das ist ein guter Weg.Gruß vom Road Rider